Sonntag, 31. März 2019

Weiter mit dem Zaun


Weiter geht es mit dem Zaun. Nach dem Ausschalen der Betonpodeste habe ich nun mit dem Blech am Sockel begonnen.
Damit wir die Scheißwand im fertigem Zustand nicht mehr durchblitzen sehen habe ich 25 cm breites Aluminiumblech verbaut. Ich dachte, dass klopf ich nur rein. 
Nix da, das bog sich in alle Richtungen. Also habe ich es eingegraben.











Dann fuhren wir erstmal zum Baumarkt und holten das Holz für die Unterkonstruktion. Douglasie.
Die nächste Arbeit reiht sich nahtlos in meine Liste " Beschissene Arbeiten die ich nicht brauch" ein. 
Darin sind Arbeiten wie: Tellwolle Überkopf stopfen, Innentüren einbauen, 19mm Rigips an die Decke montieren ( im 5m² Raum), und einige weitere, enthalten.
Einfach nur eine Leiste andübeln. Ha, aber--->Alles ist schief, krumm, Dübel hält nicht, Bohrer verläuft, Schraube abgerissen und so weiter..... AHHHH
Ich bin, was das Arbeiten betrifft, ein sehr genauer Mensch, und die Situation missfällt mir sehr. Zum nachmittäglichen Vogelgezwitscher gesellten sich viele neue Schimpfwörter.
Schlussendlich hat es doch geklappt. Wenn die Zaunlatten dran sind sieht man das alles eh nicht mehr. 

Das war es vorerst einmal. Tschüss mit Ü, tschau mit AU.

Sonntag, 24. März 2019

Der Zaun zum Nachbarn


Da nun bald die Gartensaison beginnt, werden wir uns um den Zaun seitlich kümmern.
Ich muss da mal ausholen.
Damals, beim Abriss, ist uns die hintere Hausmauer, öha, nach Außen umgefallen.
Unsere Mauer zum Nachbarn wurde dabei umgedrückt.


Der kaputte Teil wurde entsorgt und das Malheur mal auf die lange Bank geschoben. 
Jetzt wird´s angegangen.
So soll das ein mal ausschauen. Aus Lärchenpfosten 28mm dick.


Der richtige Weg wäre :
  • wegreißen
  • Fundament ausgraben
  • Schalung machen
  • alles NEU machen
Wissen wir, ---- >machen wir aber nicht. 
Wir wollen nicht, dass schweres Gerät den Garten wieder zerpflügt.
Da muss eine andere Lösung her.





Das Fundament ist noch in Ordnung, es wird wahrscheinlich auch noch die nächsten 50 Jahre halten. Mhmm….
Ich denk da, an Kulissenbau vom Theater, oder an das Gebiss eines 90-Jährigen. 



So, ran ans Gebiss. 
Nach einer Planungsphase, in der ich die Position der Holzsteher errechnet habe, ging es nun ans: Kieferaufbauen, Stift setzten und Krone drauf.

Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Das Kiefer wurde schon ziemlich von Bakterien zerfressen, tja der Beton wird´s schon richten.
An den Stellen der Pfosten habe ich Schalungen gemacht. In die alte Mauer habe ich dann Löcher gebohrt, um mit Eisen eine Verbindung zu bekommen. PU-Schaum durfte auch nicht fehlen.



Danach wurde die Schalung mit Beton ausgegossen. Morgen werde ich ausschalen. Nach ein paar Tagen kann man sicher schon beißen. Hehe...

Sonntag, 27. Januar 2019

Die letzte Lampe, Technikraum verfliesen




Nun haben wir endlich die letzte Lampe für das Wohnzimmer gekauft. Eigentlich hatten wir dieses Teil schon im Auge, aber der Preis war uns noch zu hoch. Da bekam ich letztens ein Prospekt in die Finger in dem die Lampe reduziert war.
Ab ins Geschäft und her damit.







Da das Wohnzimmer recht groß ist sind wir froh, dass Sie sehr hell leuchtet.

Alle Räume mit Lampen versehen: Check!



Im Technikraum haben wir bemerkt, dass die Wand recht schnell verdreckt. Also hab ich mir vorgenommen Fliesen an die Wand zu klatschen.
Alles wurde demontiert. 
Fliesen habe ich in weiß matt, mit dem klassischen Maß 15/15 gekauft. Es soll ja nach Waschküche aussehen.

Das Arbeiten ging schnell voran, am längsten habe ich nach dem Werkzeug gesucht. Hehe, alles weg geräumt, brauch i eh nie wieder.





Am Folgetag hab ich dann die Fugenmasse eingebracht, silikonisiert und Links und Rechts ausgemalt.












Danach wieder die Steckdosen und das Licht montiert.
Nun ist das Reich meiner Frau fertig. Hehe. Den Schlüssel zur Kammer habe ich sicher verstaut, und wenn Sie ned spurt " ab in die Waschküche". Die Kette mit dem Schloß is auch schon montiert. ha ha ,HA, HA, he he, muhahaha ….